Artikel 05./06.2016

„Kommt, seht … und staunt“

„Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch.“ ( 1. Johannes 3,1 )

Johannes möchte uns mit hineinnehmen in sein großes Staunen über Weihnachten und Ostern. Johannes kann es nicht fassen. Er kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Er staunt über die große Liebe Gottes, die sich zeigte, als Gottes Sohn geboren wurde – und als Gottes Sohn sein Leben für uns gab: „Seht, welch eine große Liebe hat uns der Vater erwiesen!“

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Artikel 03./04.2016

Liebe Geschwister und Leser,

wenn ich an Ostern denke, dann sehe ich vor allem kleine Kinder, die im Garten oder in der Wohnung nach den leckeren Süßigkeiten suchen. An Ostern geht es ums Suchen und Finden. Zumindest in der Welt - oder auch in der Kirche?

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Artikel 01./02.2016

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13

Wer kennt nicht dieses Bild. Das Kleinkind ist gestürzt und rennt weinend und schreiend zu seiner Mutter. Die Mutter nimmt es auf den Arm, fragt was passiert ist, wo es weh tut und noch während sie es tröstet und die Tränen abwischt, wird das Schreien zu einem Schluchzen. Die Tränen versiegen langsam und alles wird wieder gut. Und innerhalb von wenigen Minuten ist das Kind wieder beim Spielen und Toben. Das ist die wunderbare Magie der Mütter. Ganz ehrlich da können wir Väter kaum mithalten.

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